Der Urologe ist ein Facharzt und darf sich selbst nur so bezeichnen, nachdem er eine Facharztkompetenz im Bereich der Urologie
erreicht hat. Diese erreicht er in Deutschland nur, wenn er sein Medinzinstudium abgeschlossen hat und eine mind. fünf jährige
Weiterbildung mit Fachgebiet Urologie gemacht hat. Er ist in den fünf Jahren gefordert einen theoretischen sowie einen
praktischen Teil der Urologie kennenzulernen. Diesen wiederrum muss er auf Chirurgischen Stationen, sowie im Op und auch bei
niedergelassenen Ärzten leisten. Er muss zum Beispiel auch jede Operation in einen eigenen Op Katalog eintragen, weiter muss er
mit seinem anleitenden Arzt immer wieder Zwischengespräche führen. Dies alles ist für die Ausbildung fix forgegeben.
Der Urologe befasst sich mit harnbildenden und harnableitenden Systemen. (darunter fallen die Niere, die Blase, Harnleiter und
Harnröhre). Er befasst sich auch mit den Geschlechtsorganen des Mannes, wie Penis, Hoden, Nebenhoden, Samen und Samenleiter. Eine
Paralelle zu Chirurgie und Gynäkologie ist gegeben. Weitere Urologen: Urologe Augsburg.
Die Geschichte der Urologen geht weit in die Antike zurück, es wurden bereits 1000 v. Christus im Alten Ägypten erste
Katheterisierungen durchgeführt. Da aber damals die Obduktion von Leichen noch untersagt war, bezogen sich die Ärzte von
damals ausschliesslich auf die Beobachtung der Kranken. 1924 wird der Urologe in Deutschland etabliert.
Urologe Regensburg
In Regensburg gibt es zahlreiche Urologen. Demnächst stellen wir hier urologische Praxen in Regensburg
vor.